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Das Into The [Multiverse] ist kein Rollenspiel wie man es gewohnt ist, sondern ein Sandbox RP - bedeutet, dass es nur einen Spieleraccount gibt und keine zu registrierenden Charaktere. Szenen und Charaktere kann man bespielen so viel man möchte. Es gibt keine Einschränkungen; weder in Form von Zweitcharakterlimits, noch in der von Aktivitätsregeln, Avapersonenlisten oder Mindestzeichen pro Post. Das bedeutet auch, dass es keine Foren im eigentlichen Sinne gibt. Dafür gibt es aber Universes, also Settings, in denen gespielt werden kann. Wollt ihr nur mal einen Charakter einmalig ausprobieren oder gar eine ganze Storyline verfolgen, sind euch hier keinerlei Grenzen gesetzt, um das Spielvergnügen vollends ausleben zu können.


    von
    Kaum Sonnenstrahlen, die die dunkelgraue Wolkendecke durchbrechen. Ein Sturm, der sich wieder anbahnt. Kein Unterschied zu dem Regen, den man die letzten sechs Tage hat überstehen müssen. Gutes Wetter sucht man in Neo-London vergeblich. Kann sich höchstens gutes Wetter einreden, wenn man sich nach Solaris verabschiedet und die Realität, die, die oben über der Wasseroberfläche stattfindet, ignoriert, oder sich in seinem Appartement im was auch immer zigsten Stock verbarrikadiert und sich auf den Fenstern eine bessere, sonnigere Welt abspielen lässt. Wer sich den Luxus nicht leisten kann, muss sich mit dem abgeben was übrig bleibt. Neonlichter, die einen fast erblinden lassen und das 24/7, weil hier nie genug Sonne scheint um die Lichter mal dauerhaft auszuschalten. Man sollte meinen, dass eine Stadt, die seit Jahren damit beschäftigt ist wortwörtlich unterzugehen dazu gelernt hat, aber hat sie nicht. Statt etwas gegen den steigenden Meeresspiegel zu unternehmen, hat man zu Beginn dieses Jahrtausends nicht nur angefangen die Häuser immer höher zu bauen, sondern auch tiefer. Eine Stadt, die Unterwasser atmen, funktionieren, leben soll. Solaris. Das Zuhause der Reichen und Schönen. Ein Blick an die Wasseroberfläche und man glaubt die Sonne, die man sicher schon seit Monaten nicht mehr gesehen hat, scheinen zu sehen. Wer hier leben möchte, braucht Geld. Wer in den Skyscrapern leben möchte, weil man vielleicht doch Mal einen Blick über die Wolken hinweg wagen kann, braucht Geld. Wer kein Geld hat, ist dazwischen gefangen. Das, was uns mal als Erdboden bekannt gewesen ist, ist an den meisten Stellen überflutet oder durch neue Bauten verbunden. (Und nicht all die Brücken, Wege und Plätze sind vom Bauamt genehmigt worden. Der Boden der Stadt gleicht einer Hobbywerkstatt. Hat nicht ganz den Charme von Venedig, aber bringt einen wenigstens - zum größten Teil - von A nach Z.) Um Sicherheit kümmert sich hier niemand mehr. Lebensbedingungen sind auch egal. Wer sich kein Appartment ganz oben oder ein Haus ganz unten leisten kann, ist für diese Megacity einfach nicht mehr wichtig genug.
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    von
    Auch wenn es immer heißt, dass wir alle gleich sind, ist das in dieser Welt nicht so. Denn, nein, wir bluten nicht alle rot. Wir haben unsere Unterschiede. Wir sind nicht gleich. Es gibt Menschen, die mit besonderen Fähigkeiten zur Welt kommen. Epihomine werden sie genannt. Eine Weiterentwicklung unserer Gattung. In einer Welt in der nicht jeder begeistert von dem Wort Weiterentwicklung ist. Immerhin lässt das Wort Freiraum zur Interpretation. Nicht gerade wenige Menschen interpretieren das gerne als Behauptung, dass diese Menschen besser sind; dass sie einen abhängen werden, ihre Jobs klauen, die schlechteren Menschen verdrängen. In ihren Augen sind sind sie schlecht. Malhumans oder Mals wie sie umgangssprachlich genannt werden. Das Leben als Epihomine ist eingeschränkt durch eine Gesellschaft, die einen nicht ganz haben will und doch gerne benutzt wann immer es handlich ist. In vielen Arbeitsbereichen setzt man mittlerweile nur noch auf Menschen mit besonderen Kräften. Heißt aber nicht, dass man sonderlich gut bezahlt oder fair behandelt wird. Dass der Arbeitsmarkt für Menschen, die offen dazu stehen Fähigkeiten zu haben (oder keine andere Wahl haben als offen dazu zu stehen) nicht mit offenen Armen willkommen heißt, ist kein Geheimnis. Es ist also keine Seltenheit, dass sich eben jene Menschen in andere Nischen verabscheiden. Etliche Gruppierungen, die entschieden haben ihre Fähigkeiten für sich zu nutzen. Ob nun durch irgendeinen moralischen Grund angetrieben oder nur dadurch, dass man kann und gegen ein bisschen Chaos und Unruhe nichts hat. Genauso gibt es Gruppierungen, die sich zusammengetan haben um eben jene Leute zu bekämpfen. Klassisches gut gegen böse; Superheld gegen Bösewicht. Nur, dass es – eigentlich – auch keine Superhelden geben sollte. Gruppen dieser Art sind nämlich verboten. Die einzige Gruppe, die in den USA gestattet ist, steht unter dem Befehl der Regierung. Man bezeichnet sie gerne als Schoßhunde, weil sie, wie es heißt, nicht selber denken, sondern nur der ausführende Arm der Regierung sind. Und sie dürfen alles. Wirklich alles. Solange es die Leute oben zufriedenstellt und ihren Lebensstil, der meist völlig frei von Epihominen ist, nicht weiter beeinträchtigt.
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